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Sicherheitskurs Wiedereinstieg: Üben, ausprobieren und Sicherheit gewinnen
Voll besuchter Kurstag beim KCG am 22. August 2026
14 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich am 22. August zum eintägigen Sicherheitskurs „Wiedereinstieg“ beim Kanu-Club Grün-Gelb Köln ein. Der Kurs umfasste acht Lehreinheiten und wurde nach den Richtlinien des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) durchgeführt. Dozent Stefan vermittelte die theoretischen Grundlagen, im praktischen Teil wurde er von Jendrik unterstützt.
Dass trockene Theorie keineswegs langweilig sein muss, zeigte sich bereits am Vormittag. Neben den vermittelten Inhalten profitierte der Kurs besonders vom Erfahrungsaustausch untereinander. Gerade für neuere Vereinsmitglieder bot sich die Gelegenheit, Fragen zu stellen und von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. So verging der Vormittag wie im Flug.

Anschließend wurden die Boote geladen und es ging zum praktischen Teil an den Fühlinger See. Nach einigen Einstiegsübungen an Land hieß es für die Gruppe: ab aufs Wasser!
Nach einer kurzen Demonstration durch Stefan und Jendrik ging es dann paarweise an die Praxis. Die Stimmung war dabei locker und gelöst – es wurde viel gelacht, aber vor allem: geübt, geübt und noch einmal geübt.
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Nachdem bei allen Paaren der Wiedereinstieg erfolgreich gelungen war, wagten sich einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch an weitere Einstiegsvarianten, wie z.B. den sogenannten „Cowboy-Einstieg“ – ganz ohne fremde Hilfe. Dabei zeigte sich schnell, dass auch bei den „Cowgirls“ Interesse und Talent keineswegs zu kurz kamen.
Die Grundtechnik des Wiedereinstiegs wurde an diesem Tag anschaulich vermittelt und von allen Teilnehmenden erfolgreich erlernt. Nun liegt es an jedem Einzelnen, das Gelernte bei zukünftigen Paddeltouren immer wieder zu üben und weiter zu optimieren. Die Hemmschwelle dürfte nach diesem rundum gelungenen Kurstag jedenfalls deutlich niedriger sein.
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Ein herzliches Dankeschön an Stefan und Jendrik für die engagierte Durchführung und an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die tolle, offene und fröhliche Stimmung!
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Was für ein Paddelerlebnis! Während ihrer Elbe-Gepäckfahrt machten zwei KCG-Mitglieder spontan Station in Magdeburg und schlossen sich der „Trogfahrt“ des Kanu-Club Börde Magdeburg an. Die im DKV-Sportprogramm ausgeschriebene Gemeinschaftsfahrt führt über das Wasserstraßenkreuz Magdeburg und zählt zu den außergewöhnlichsten Kanutouren Deutschlands. Rund 100 Boote waren dabei – auch ein MDR-Team begleitete die Fahrt für die Berichterstattung.
Doch hinter dem spektakulären Paddeltag steckt ein ernstes Anliegen. Der Kanu-Club Börde liegt an der Alten Elbe, deren Zufahrt zunehmend versandet. Seit der Wende wird die Fahrrinne nicht mehr freigehalten. Für die Wassersportvereine wird es dadurch immer schwieriger, von ihren Stegen auf die Elbe zu gelangen. Ein effektives Jugendtraining, gerade auch im Leistungsbereich, sowie der Kanufreizeitsport sind unter diesen Bedingungen nur sehr erschwert durchführbar. Die Vereinsmitglieder versuchen deshalb, die Zufahrt mit Schaufeln und Spaten selbst befahrbar zu halten.
Wie schwierig die Situation inzwischen ist, zeigte sich bereits beim Start: Rund 25 Minuten musste die fast hundert Boote starke Flotte immer wieder durch das flache Wasser getreidelt werden, bevor die Elbe erreicht war.
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Nach einer Sicherheitseinweisung durch Organisator Norbert „Ruppie“ Rupp ging es vorbei an den bei historischem Niedrigwasser vollständig freiliegenden Domfelsen. Anschließend folgten die spektakulären Höhepunkte: Im historischen Schiffshebewerk wurden die Boote rund 18 Meter angehoben, bevor die Paddler die Trogbrücke des Wasserstraßenkreuzes hoch über der Elbe überquerten. In der Schleuse Hohenwarthe ging es anschließend wieder sechs Stockwerke abwärts. Aufgrund der derzeit gesperrten Schleuse Niegripp endete die Tour nach geänderter Streckenführung schließlich im Ihlekanal.
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Ein außergewöhnlicher Paddeltag, perfekt organisiert und mit viel Herzblut durchgeführt.Unser Dank gilt Norbert „Ruppie“ Rupp und dem gesamten Team des Kanu-Club Börde Magdeburg – für die Gastfreundschaft, die tolle Gemeinschaftsfahrt und vor allem für den unermüdlichen Einsatz für den Erhalt ihres Vereinsgewässers.
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Vier Tage, 151,6 Kilometer und unzählige Eindrücke: Die Helmut-Tour zählt zu den sportlichen Höhepunkten im KCG-Jahresprogramm.
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Durch das wunderschöne Mittelrheintal führt die Strecke von Bingen bis nach Köln – eine Herausforderung, die mit beeindruckenden Landschaften, abwechslungsreichen Etappen und einem großartigen Gemeinschaftserlebnis belohnt wird.
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Was beim KCG einst als eintägige Marathonfahrt begann, hat sich inzwischen zu einem beliebten Mehrtagestour-Angebot entwickelt. Auf vier Etappen fordert die Strecke den Teilnehmenden einiges an Ausdauer und Kondition ab – besonders bei Niedrigwasser und sommerlichen Höchsttemperaturen.
Übernachtet wurde traditionell bei befreundeten Vereinen in Remagen und Vallendar sowie auf dem Campingplatz „Loreleystadt“.
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Auf der vierten und letzten Etappe wurde außerdem die Bezirksfahrt „Rheintour Bonn“ mitgepaddelt, da sie perfekt auf der Route lag. In Niederdollendorf traf die Gruppe schließlich auf die KCG-Sonntagswanderfahrer, sodass die letzten 33 Kilometer gemeinsam bis nach Köln zurückgelegt wurden.
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Bei bestem Reisewetter, großartiger Stimmung und viel Teamgeist war die Helmut-Tour erneut ein voller Erfolg – ein sportliches Abenteuer, das allen Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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Von der Bezirkswanderwartin waren für diese Gemeinschaftsfahrt mindestens 15 Kilometer ab Niederdollendorf ausgeschrieben. Eine gute Gelegenheit, noch ein paar Kilometer bis zum Vereinsgelände dranzuhängen und so auf die schöne Zahl von 33 Kilometern zu kommen.
Bereits zum Start freuten wir uns über ein ganz besonderes Treffen: Unsere elfköpfige Sonntagsgruppe traf auf die acht Teilnehmenden einer mehrtägigen Gepäckfahrt, vereinsintern auch „Helmuttour“ von Bingen nach Köln genannt. Gemeinsam wurde daraus eine fröhliche Gemeinschaftsfahrt mit 19 KCGlerinnen und KCGlern.
Bei bestem Wetter und gelöster Stimmung genossen wir das Bonner Rheinpanorama.
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Beim traditionellen Picknick gegenüber von Wesseling gab es dann auch noch Grund zum Feiern: Georg erreichte seine ersten 500 Paddelkilometer in dieser Saison und damit die Voraussetzung für das Bronzene Wandersportabzeichen. Herzlichen Glückwunsch!
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Kurz vor dem Ziel wartete noch ein weiterer besonderer Moment: Unsere Wanderwartin Eike erreichte die beeindruckende Lebenskilometerleistung für das Wandersportabzeichen Gold hoch 10 – auch dazu herzlichen Glückwunsch!
Ein großes Dankeschön an unsere Fahrtenleiter Ursel und Helmut und an alle KCGlerinnen und KCGler, die diesen Sonntag zu einem ganz besonderen Gemeinschaftserlebnis gemacht haben!
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Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr hieß es: Leinen los zur Einsteiger- und Genießertour von Graurheindorf zum KCG. Mit insgesamt fünfzehn Paddelnden war die Gruppe bunt gemischt – vom motivierten Newcomer bis zum erfahrenen „Kilometerfresser“.
Die Idee hinter dieser Tour ist einfach: Wer in unserer Kanuschule die Grundlagen des Paddelns erlernt hat, kann seine Fähigkeiten samstags beim Paddlertreff weiter ausbauen. Sobald die nötige Sicherheit auf dem Wasser vorhanden ist, geht es gemeinsam auf die erste Wanderfahrt. So fällt der Einstieg in den Kanuwandersport leicht – und ganz nebenbei lernt man auch unsere Vereinsgemeinschaft besser kennen.
Genau diese Mischung machte auch diesmal den besonderen Reiz der Tour aus. Erfahrene Paddlerinnen und Paddler begleiteten unsere Neuzugänge, gaben Tipps, sorgten für Sicherheit und genossen gleichzeitig selbst die entspannte Atmosphäre. Denn fernab von Zeitdruck stand an diesem Tag vor allem eines im Mittelpunkt: Gemeinsam unterwegs sein und die Freude am Paddeln teilen.
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Eine gemütliche Picknickpause gegenüber von Wesseling bot Gelegenheit, sich zu stärken, nette Gespräche zu führen und die Energiereserven für den zweiten Streckenabschnitt aufzufüllen. Frisch gestärkt ging es anschließend weiter auf dem Rhein – einem der größten und abwechslungsreichsten Flüsse Europas. Die beeindruckende Kulisse, das gemeinsame Erlebnis und natürlich auch jede Menge Wasserspaß machten die Tour einmal mehr zu einem echten Highlight.
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Ein herzliches Dankeschön an unsere „alten Hasen“, die mit ihrer Erfahrung, ihrer Gelassenheit und ihrer Unterstützung solche Touren überhaupt erst möglich machen. Und an unsere neuen Mitglieder: Schön, dass ihr dabei seid! Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Touren und unvergessliche Kilometer auf dem Wasser.

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Wer sagt eigentlich, dass eine mehrtägige Wanderfahrt immer mit Zelt, Isomatte und schlaflosen Nächten verbunden sein muss? Natürlich gehört für viele Paddler genau das dazu – Regen, Kälte und ein Schlafplatz irgendwo zwischen Bootshalle und Tarp. Doch mit den Jahren darf es auch mal etwas bequemer werden. Und so haben wir ein neues Kapitel aufgeschlagen: „Zeltlos glücklich“.
Unser erstes Abenteuer führte uns an die Weser. Am Freitag reisten wir nach Polle, setzten Bus, Bootsanhänger und einen PKW nach Hameln um und bezogen anschließend unsere gemütlichen Unterkünfte auf dem Campingplatz Weserterrassen. Kleine Appartements, Ferienwohnungen und eine hervorragende Gastronomie sorgten für einen entspannten Start in das Wochenende.
Was allerdings niemand eingeplant hatte: Ausgerechnet unser Tourenwochenende fiel auf das heißeste Juniwochenende aller Zeiten. Temperaturen von fast 40 Grad sorgten dafür, dass sich unsere Gruppe auf elf unerschrockene Paddlerinnen und Paddler reduzierte. Doch Aufgeben war keine Option – wir waren bestens vorbereitet!
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Jedes Boot war mit Wasserpistolen ausgestattet, und wenn deren Reichweite einmal nicht ausreichte, kamen kurzerhand die Paddel zum Einsatz. So entwickelte sich aus der Wanderfahrt schnell eine riesige Wasserschlacht. Es wurde gespritzt, geplanscht und gelacht, sodass die 24 Kilometer bis zur blauen Brücke in Hehlen wie im Flug vergingen. Die Affenhitze? Fast vergessen!
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Nach der ersten Etappe teilte sich unsere Gruppe in Daspe/Hehlen auf die Ferienwohnung Flower Power und den Landgasthof Hoffmeister auf. Da wir uns auf den Spuren des berühmten Lügenbarons Münchhausen bewegten, entstanden unterwegs natürlich auch die wildesten Geschichten – ganz im Sinne des berühmtesten Sohnes der Region.
Den perfekten Abschluss des ersten Tages bildete ein gemeinsames Abendessen im urigen Bahnhof Hehlen. In geselliger Runde wurde viel gelacht und der erlebnisreiche Tag noch einmal Revue passieren gelassen.
Nach einem liebevoll vorbereiteten Frühstück auf der Terrasse des Landgasthofs Hoffmeister ging es am Sonntag weiter Richtung Hameln. Auch an diesem Tag blieb bei den zahlreichen Wasserschlachten kein Zentimeter trocken. Vorbei an den 146 Meter hohen Kühltürmen vom stillgelegten AKW Grohnde paddelten – oder besser gesagt planschten – wir unserem Ziel entgegen.
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Am Ruderclub Weser Hameln hatten wir bereits von Köln aus angefragt ob wir wohl hier unsere Tour beenden dürften.
Uns erwartete ein wunderschönes Vereinsgelände und wir durften uns frisch machen und unsere Boote in aller Ruhe verladen. Für die außergewöhnliche Gastfreundschaft möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken!
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Den Abschluss unseres Wochenendes genossen wir bei einem gemeinsamen Essen in der Tündernschen Warte, einem herrlich gelegenen Ausflugslokal direkt neben dem Ruderverein. Aufgrund der extremen Temperaturen waren wir dort fast die einzigen Gäste – viele Lokale entlang der Weser hatten wegen der Hitze sogar spontan geschlossen.
Mit vielen schönen Erinnerungen, unzähligen Lachern und jeder Menge Wasserschlachten im Gepäck ging es schließlich zurück zum KCG.
Unser Fazit: Auch ohne Zelt kann eine Wanderfahrt echtes Abenteuer bedeuten. Mit den richtigen Menschen, bester Laune und einer ordentlichen Portion Wasserspaß werden selbst 40 Grad zur perfekten Kulisse für ein unvergessliches Wochenende.
„Zeltlos glücklich“ – wir freuen uns schon auf das nächste Kapitel!

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Was für ein Tag! Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen deutlich über 30 Grad feierte der Kanu-Club Grün-Gelb sein Sommerfest mit dem traditionellen Groß-Canadierrennen zum 44. René- & Klaus-Weyand-Gedächtnisrennen.
Das Rodenkirchener Rheinufer zeigte sich dabei von seiner schönsten, fast schon karibischen Seite.
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Der KCG möchte sich herzlich bei allen Gästen, Helferinnen und Helfern sowie den zahlreichen teilnehmenden Vereinen bedanken. Ein besonderer Dank gilt den Nachbarvereinen, die mit ihren Teams für spannende Rennen und beste Stimmung sorgten: dem WSF 31, dem RKC mit seinem Boot „Die Glitzerfische“, dem FWVK mit den „Flying Eagles“ sowie der KSK mit „Paddeln und Sabbeln“. Auch die Boote der Kerntruppe sowie die angereisten Senatoren von Kazi, Veni-Vidi-Violoni und natürlich des Gastgebers KCG machten das Rennen zu einem echten Highlight.
Und Nichts würde an diesem Tag ohne sie gehen: Die DLRG ! Vielen Dank, dass ihr auch in diesem Jahr so gut über unsere Veranstaltung gewacht habt!
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Insgesamt gingen 18 Teams in den verschiedenen Divisionen an den Start. Dabei zeigte sich ein bunt gemischtes Feld aus vielversprechenden Newcomern und erfahrenen Steuerleuten, darunter auch viele ehemalige Spitzenrennsportler. Die spannenden Rennen auf dem Wasser wurden von einer großartigen Atmosphäre an Land begleitet.
Während die Erwachsenen bei den sommerlichen Höchsttemperaturen alles gaben, hatten die jüngsten Besucher ihren Spaß an der Planschstraße. Auch das mittlerweile traditionelle Entchenangeln erfreute sich großer Beliebtheit und sorgte nicht nur bei den Jüngsten für strahlende Gesichter.
Die gute Stimmung war auch bei der Siegerehrung überall spürbar.
Urkunden, Pokale und Medaillen für die Kinder - und Jugendboote wurden an die erfolgreichen Teams überreicht.
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Auch kulinarisch blieben keine Wünsche offen: Von selbstgebackenem Kuchen über die Salatbar und Pommes bis hin zum Grillstand war für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders das Thekenteam hatte bei den hochsommerlichen Temperaturen alle Hände voll zu tun und kam ordentlich ins Schwitzen.
Zum gelungenen Abschluss des Tages konnten wir dann gemeinsam den Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste feiern – ein perfekter Ausklang für ein rundum gelungenes Fest.
Der Kanu-Club Grün-Gelb bedankt sich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz und ihre Unterstützung und ganz besonders an unser Orgateam unter der Leitung von Regine und Rainer!
Es war ein tolles Fest mit vielen schönen Begegnungen, sportlichen Höhepunkten und bester Stimmung.
Maat et joot – bis zum nächsten Jahr!

Stellvertretend für all die vielen Helfer beim Sommerfest hier unser Start- und Zeit Team!
Nachdem der KCG in der letzten Saison der erfolgreichste Verein beim Ökostar war, sind wir in diesem Jahr erstmals Ausrichter der Gemeinschaftsfahrt „Boot und Rad“.
Eine große Gruppe traf sich im Bootshaus. Schnell waren die Boote geladen, und es ging nach Hersel.
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Bei kabbeligem Wasser, beeindruckenden Wolkenformationen und strammem Gegenwind ging es Richtung Köln.
Auch wenn wir unsere Hausstrecke schon etliche Male gepaddelt sind, ist es jedes Mal wieder anders. Das Wetter ist immer anders, die Mitpaddler variieren, mal sind mehr Schiffe, mal weniger Schiffe unterwegs.
Diesmal wurden wir und unsere Gäste mit leckeren Grillwürstchen und Nudelsalat empfangen. Beim gemütlichen Zusammensitzen wurden vergangene und zukünftige Paddeltouren besprochen.
Aber da war doch noch etwas: der zweite Teil der Gemeinschaftsfahrt, das Radfahren.
Zwei verwegene Mitpaddler stiegen aufs Fahrrad und fuhren nach Hersel, um die Fahrzeuge wieder abzuholen. Das gibt auch Punkte für das Projekt Ökostar.
Alles in allem eine gelungene Veranstaltung.
Gerne werden wir die Gemeinschaftsfahrt wieder ausrichten und freuen uns auf weitere Gäste.
Verfasst von E.Rigow
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Gut gelaunt starteten wir mit elf KCG’lern und einem Gastpaddler aus Porta Westfalica, zu unserer Sonntagstour. Diesmal ging es ins wunderschöne untere Mittelrheintal.
Bereits zu Beginn in Leutesdorf sorgte der gegenüberliegende Kaltwassergeysir von Andernach mit seiner bis zu 60 Meter hohen Fontäne für eine beeindruckende Begrüßung.
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Nachdem die Unwetterwarnung der Nacht vorüber war, zeigte sich das Rheintal von seiner schönsten Seite: faszinierende Wolkenbilder, immer wieder Sonnenschein und herrliche Ausblicke entlang des Flusses. Vorbei am geschichtsträchtigen Remagen und der markanten Erpeler Ley genossen wir das abwechslungsreiche Panorama zwischen Bad Breisig, Linz und den bewaldeten Hängen des unteren Mittelrheintals.
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Um dem aufkommenden Wind nicht zu viel Zeit zu schenken, machten wir unser Picknick diesmal in Unkel, dem Ziel unserer Etappe.
21 Kilometer Natur, Bewegung und beste Gesellschaft – ein rundum gelungener Tag auf dem Wasser!
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Eine Schiffstaufe ist eine jahrhundertealte maritime Tradition: Sie soll Schiff und Besatzung Glück, Schutz und stets eine sichere Fahrt bringen. Natürlich darf auch beim KCG diese besondere Zeremonie nicht fehlen.

Nachdem unser Bootswart Stefan die neuen Dayliner mit ihren Namen versehen hatte, wurden die drei Boote noch vor der sonntäglichen Wanderfahrt von unserer Wanderwartin Eike feierlich getauft. Und auch unser Wildwasserboot „Qualle“ erhielt bei dieser Gelegenheit endlich den noch ausstehenden Segen.

Mit „Rheinfeuer“, „Rheinflamme“ und „Rheinfunke“ stehen unseren Vereinsmitgliedern ab sofort drei neue Tourenboote für viele gemeinsame Kilometer auf dem Wasser zur Verfügung – bereit für kleine Abenteuer, große Touren und jede Menge schöne Momente auf Rhein und Co.
Dreimol Ahoi, immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel und allzeit gute Fahrt!


Unter dem Motto „Theorie trifft Praxis“ fand auch in diesem Jahr wieder unser Kajak-Sicherheitstraining statt. Die altersgemischte Gruppe aus Vereinsmitgliedern – von jung bis erfahren – hatte dabei ein gemeinsames Ziel: mehr Sicherheit beim Paddeln!
Zu Beginn standen die theoretischen Grundlagen im Mittelpunkt. Gemeinsam wurde besprochen, worauf bei der persönlichen Schutzausrüstung zu achten ist und welche Ausrüstung bei unterschiedlichen Bedingungen sinnvoll und wichtig ist.
Im Anschluss ging es auf die grüne Wiese, wo verschiedene Wurftechniken mit dem Wurfsack intensiv geübt wurden. Hier konnten die Teilnehmenden den sicheren Umgang mit dem Rettungsmittel zunächst an Land trainieren und wichtige Abläufe festigen.

Danach folgte der praktische Teil im und am kalten Wasser. Unter unterschiedlichen Rettungsbedingungen wurden verschiedene Szenarien geübt, gegenseitige Hilfe trainiert und die Funktionskleidung auf ihre Praxistauglichkeit getestet. Dabei zeigte sich schnell, dass „frische“ Wassertemperaturen durchaus eine Herausforderung sein können.

Ein herzliches Dankeschön geht an unseren Jugendwart Christoph für die Organisation, seine Geduld und den engagierten Einsatz bei diesem gelungenen Trainingstag.


Bei schönstem Wetter fand am Wochenende ein neuer Kurs der KCG-Kanuschule statt. Eine gut gelaunte und bestens besetzte Gruppe tauchte dabei auf dem Rhein in die Welt des Kanusports ein. An zwei intensiven Tagen wurden die Grundlagen des Kajakfahrens vermittelt und erste Erfahrungen auf dem Wasser gesammelt – mit viel Teamgeist, Spaß und Lust auf mehr.

Ab Anfang Juni startet dann auch der Paddlertreff – die perfekte Gelegenheit, weiter aufs Wasser zu gehen, dazuzulernen und gemeinsam zu paddeln. Der KCG freut sich schon jetzt auf viele neue und bekannte Gesichter!

Ein großes Dankeschön an Trainer Andreas sowie das Kanuschulteam mit Lothar, Helmut und Stefan für ihr Engagement und ein rundum gelungenes Kurswochenende.
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Das Jahresprogramm Wandersport 2026 findet ihr hier
Der Kanu-Club Grün-Gelb Köln e.V. ist auch in 2026 wieder DKV-anerkannter Kanu-Ausbilder
Der Deutsche Kanuverband hat uns im März 2024 die Auszeichnung DKV- Kanu-Station verliehen. Wir gehören damit zu den mehr als 300 Kanuvereinen in Deutschland, die die grundsätzlichen und räumlichen Voraussetzungen dafür erfüllen. Mehr darüber unter „Übernachtungen“.
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